Caminho Portugues Tag 5 . Tag der Entscheidung oder: manchmal sind es die kleinen Dinge im Leben…

Heute wachen wir bereits vor dem Klingeln des Weckers auf. Es ist halb sieben als wir vorsichtig in uns hinein hören und merken, dass der Körper die nächtliche Ruhephase offensichtlich genutzt und sich angesichts der gestrigen (Über-)Anstrengung erstaunlich gut erholt hat. Kein Muskelkater, keine nennenswerten Schmerzen. Natürlich wäre es gelogen, wenn wir unseren physischen Zustand als topfit und „zum-Bäume-ausreißen“ bezeichnen würden. Aber wir fühlen uns wirklich ganz gut. Die Befürchtungen, unseren Caminho vielleicht sogar abbrechen zu müssen, haben sich über Nacht auf wundersame Weise verflüchtigt. Fest steht aber auch: Eine Wiederholung des gestrigen Tages wollen wir nicht erleben und versuchen mit verschiedenen Maßnahmen Vorkehrungen – soweit dies überhaupt möglich ist – zu treffen:

  1. ­Sorgfältig versorgen wir Blessuren an den Füßen mit Blasenpflaster und Tapes.
  2. Das Zimmer für heute Abend buchen wir gleich über booking.com.
  3. Ergänzend zu den Offline-Wegkarten und -markierungen aktivieren wir bei Etappenstart GoogleMaps, um unnötige Umwege zu vermeiden.
  4. Alle zwei Stunden wird eine Pause eingelegt, ausreichend Kalorien zu sich genommen und der „Wohlfühl-Zustand“ kritisch hinterfragt.

So, das dürfte alles sein, was wir im Moment tun können. Bestens gelaunt begeben wir uns zum Eingang der Herberge und freuen uns auf das Frühstück. Bei Kaffee und Brötchen Kraft zu tanken erscheint uns dringend nötig, mussten wir doch den Vortag – sozusagen als krönender Abschluss – nicht nur total erledigt, sondern auch noch hungrig beenden.

Als wir an den Empfang treten, begrüßt uns die gleiche Dame wie am Abend zuvor und erkundigt sich, ob alles in Ordnung war. Alles bestens, wir haben gut geschlafen und sind jetzt auf dem Weg zum Pilgerfrühstück. Wo müssen wir hin? Sie schaut uns einen Moment an, schüttelt dann mit dem Kopf und teilt uns mit, dass wir uns mit dem Frühstücken noch 90 Minuten gedulden müssten. Es kostet uns einiges an Beherrschung in diesem Moment unsere Gesichtszüge unter Kontrolle zu halten, aber es hilft ja nichts. Also bedanken wir uns mit einem vermutlich etwas verkrampften Lächeln für die Information und beschließen auszuchecken. Wenige Minuten später, wir haben gerade den Zimmerschlüssel abgegeben und fast die Ausgangstüre erreicht, ruft uns die Empfangsdame nochmals zurück und bittet uns kurz zu warten. Haben wir etwas vergessen?

Sie verschwindet im Raum nebenan. Stimmen sind zu hören, Türen klappern, Papier raschelt. Wir schauen uns fragend an, als sie mit zwei kleinen Tüten wieder neben uns auftaucht. Mit den Worten „A small compensation…“ überreicht sie uns doch tatsächlich ein kleines Frühstückspaket. Damit haben wir nicht gerechnet. Diese Überraschung ist wirklich gelungen. Freudig nehmen wir das Geschenk an und verabschieden uns mit einem riesen Dankeschön.

Schokoladenmilch, Jogurth und kleine Kuchen: Mit diesem Frühstückspaket kann der Tag starten.

Draußen vor der Türe halten wir nochmals inne. Wie heißt es so schön: „Es sind die kleinen Dinge des Lebens, die wirklich glücklich machen.“ Das eben Erlebte ist wieder ein wunderschönes Beispiel dafür. Langsam beginnen wir zu erahnen, was es mit dem in einschlägigen Facebook-Gruppen so häufig beschriebenen „Caminho-Spirit“ auf sich hat…

Zufrieden treten wir gegen 8 Uhr mit Schokoladenmilch in der einen und Kuchen in der anderen Hand die dritte Etappe an und kaufen in Esposende zunächst Wegverpflegung ein. Danach geht es weiter, bis wir kurz nach Marinhas die erste Pause einlegen. Wie wir uns fühlen? Alles ist im grünen Bereich und auch viele weitere Stunden später gibt es noch keine körperlichen Beschwerden.

Knapp 18 Kilometer haben wir geschafft, bis schließlich doch die ersten Anzeichen auftreten. Vor allem Andrea kämpft mit ihren Blasen. Der Druck durch die Schuhe ist zu stark geworden. Sie probiert, ob ein Schuhwechsel Abhilfe schaffen kann und tauscht Wanderschuhe gegen Sandalen. Ein paar Testschritte vor und zurück: Ja, das passt. Was sind wir froh, dass wir entgegen zahlreicher Stimmen keine Flip-Flops mitgenommen haben, sondern richtige Wandersandalen, die sowohl abends, in der Dusche aber im Fall aller Fälle eben auch beim Laufen längerer Strecken ihren Dienst erweisen. Heute retten sie uns tatsächlich den Tag.

Bereits gegen 17.00 Uhr stehen wir ohne Umwege vor der „Hospedaria Senhora do Carmo“ im Herzen der Altstadt von Viana do Castelo – übrigens ein Tipp von den Mitgliedern der Facebook-Gruppe Jakobsweg Caminho Portugues.

Bevor wir zum Eingang gehen, halten wir in der kleinen Gasse Ausschau nach einem Restaurant für das spätere Abendessen. Gleich schräg gegenüber sehen wir ein Schild an der Hauswand, aber bevor wir es näher betrachten können, hat Andreas Aufmerksamkeit etwas ganz anderes erweckt: ein Friseursalon direkt auf der anderen Straßenseite.

Kurzerhand dreht sie sich um. Wir gehen hinüber und treten in den Salon ein, um nach einem Termin zu fragen. Fünf Augenpaare schauen uns an, als wir versuchen unser Anliegen zu erklären. Jeder spricht hier ausnahmslos nur portugiesisch und so dauert es eine ganze Weile, bis wir uns verständigt haben. Der halbe Salon scheint etwas verwundert, wenn nicht gar amüsiert über unser Auftreten. Liegt das an unserer Erscheinung? Das werden wir später noch erfahren. In 30 Minuten ist es soweit. Dann kann Andreas „Wohlfühlprogramm“ beginnen.

Jetzt checken wir aber erst einmal endlich in der Hospedaria ein. Das alte Gebäude – 400 Jahr soll es bereits zählen – beheimatet im Erdgeschoss eine Art Souvenirladen. Hier werden wir herzlich begrüßt, nicht nur von den beiden Beschäftigten, sondern auch von den anwesenden Kunden. Ja, diese natürliche Freundlichkeit der Portugiesen kann einen immer wieder begeistern. Wir wechseln ein paar Worte darüber, wo wir herkommen und was unser nächstes Ziel ist und werden anschließend zu unserem Zimmer begleitet. Es ist schlicht, aber hübsch eingerichtet und strahlt – vielleicht dem Alter der Gemäuer geschuldet – im positivsten Sinne eine ganz eigene Atmosphäre aus. Hier kann man sich wohlfühlen.

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Das Nachtquartier in der Hospedaria Senhora do Carmo.

Während Nico es sich gemütlich macht, startet Andrea zum Friseurbesuch. Haare waschen, föhnen, ein Gläschen Portwein dazu. Saude! ruft es fröhlich und etwas verschmitzt von den anderen belegten Plätzen. Erst jetzt registriert sie, dass die Kundschaft um sie herum ausschließlich männlich ist. Ja, sie ist – wie sie auf Nachfrage erfährt – tatsächlich in einem Herrensalon gelandet. Nun wird einiges klar: die verwunderten Blicke, die kurze Diskussion unter den Beschäftigten bei der Terminvereinbarung, das leise Kichern, als sie auf einem der Stühle Platz nahm…  Auch mal schön, die „Henne im Korb“ zu sein, denkt sie sich und ruft Saude! zurück.

Den Abend lassen wir in einem kleinen Restaurant gleich um die Ecke ausklingen. Wir stoßen auf den heutigen Tag an, den „Tag der Entscheidung“. Es ist geschafft! Gestern Abend noch undenkbar, haben wir die knapp 29 Kilometer lange Etappe in Summe doch relativ unbeschadet zurückgelegt. Vielleicht gewöhnt sich der Körper – so wie es uns das junge Pärchen am Vortag prophezeit hat – in der Tat langsam an die Belastung und wir befinden uns bereits am Wendepunkt.

Zurück in unserem Nachtquartier widmen wir uns voll motiviert noch dem täglichen Check und notieren unsere Learnings:

Systemcheck

  • Andrea: Blasen an den Füßen. Leichte Schmerzen an den Fußgelenken, was wohl den Sandalen zuzuschreiben ist.
  • Nico: Nacken ist verspannt. Blasen keine. Mittlerweile tituliert er sich freudestahlend als das “Wunder vom Caminho” 🙂
  • Beide: Man spürt jede Faser des Körpers, allerdings nicht mehr annähernd so schmerzhaft wie gestern. Mental scheint das schlimmste überstanden. Die gute Laune ist zurückgekehrt.

Learnings

  1. Das Vorreservieren der Unterkunft ist sinnvoll und wird wann immer möglich beibehalten.
  2. Google Maps ist je nach Wegstrecke als „begleitende Maßnahme“ bestens geeignet.
  3. Die Wandersandalen verbleiben, obwohl sie mit einem relativ hohen Gewicht zu Buche schlagen,  auf der Packliste.
  4. Unbedingt auch weiterhin auf regelmäßige Verschnaufpausen und Kalorienzufuhr achten – auch dann, wenn gefühlsmäßig kein Bedarf besteht! Neue Kräfte werden so frühzeitig mobilisiert, bevor es zu spät ist.

Glücklich und mit dem heute Erreichten mehr als zufrieden fallen uns irgendwann die Augen zu. In Gedanken sind wir schon bei der morgigen Etappe. Es geht nach Caminha. Ob wir dann wieder an der Küste laufen werden, wie weit es ist…? Egal. Im Augenblick  genießen wir bis zum Einschlafen einfach das gute Gefühl, durchgehalten zu haben…

>> Und so geht es weiter: Caminho Portugues Tag 6

>> Was bisher geschah: Caminho Portugues Tag 4
 

Tag 5 / Etappe 03 .  Fao – Viana do Castelo zum “Nachfliegen”

 

Tag 5 / Etappe 03 . Fao – Viana do Castelo . Kartenansicht zum Nachwandern

 

Tag 5 / Etappe 03 . Fao – Viana do Castelo . Impressionen

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14 Kommentare

  1. Hört sich richtig gut an. Weiterhin ‘buen camino ‘. Eine peregrina

    1. Danke Dir Ulrike. Ja, wir denken es war die beste Entscheidung für uns mit dem Caminho Portugues zu starten. Jetzt kann der del Norte kommen… *freu*

      Dir liebe Grüße
      Andrea (&Nico)

  2. Herzlichen Danke, die Vorfreude auf meine Tour im März wächst. Stellt Ihr die restlichen Tage auch ins Netzt? Wie ist das “pilgern” zu zweit? Und nächstes Mal den Camino del Norte oder Camino France? Auf jeden Fall geniesst es.

    BC
    Snoopy

    1. Hallo Elke,

      ja, wir sind kräftig am werkeln und schlussendlich stellen wir auch die gesamte Tour mit den Highlights der einzelnen Etappen als Beitrag ein. Dauert halt alles ein bischen seine Zeit bis wir uns intern zusammengerauft haben… 🙂

      Als nächste Tour planen wir für den Mai den Camino del Norte (ca. 1.000km / geplante Gehzeit um die 7-8 Wochen). Auch hier versuchen wir wieder in gleicher Art & Weise von der Vorbereitung bis zu den Erfahrungen unterwegs zu berichten. Sind schon sehr gespannt…

      Deine Frage bzgl. “pilgern zu zweit” würden wir Dir gerne auch beantworten, können aber nicht ganz zuordnen in welche Richtung die Frage geht. Vllt. kannst Du uns hier noch etwas mehr die Richtung geben…

      Vielen dank auf jeden Fall für Deine lieben Wünsche & Dir ein schönes WE
      Andrea (&Nico)

  3. Hallo Ihr Beiden,

    ich bin bis jetzt allein oder mit fremden Wegbegleitern gepilgert. Im März starte ich erstmals mit einer guten Freundin. Als Alleinpilger bekommt man schnell Kontakt . Es fühlt sich etwas wie unterwegs mit eine große Familie an. Viele achten auf den anderen, sorgen sich, respektieren aber auch einen gewissen Abstand (wenn gewünscht) und jedes erneute Aufeinandertreffen ist mit viel Hallo und lachen verbunden. Hat man zu zweit auch Zeit für “seine eigenen Gedanken”? Wenn dieses etwas zu privat ist, verstehe ich das.

    Ich freue mich auch schon auf Euren Bericht vom Camino del Norte. Viel Spaß beim Vorbereiten.

    Herzlichst

    Snoopy

    1. Guten Morgen Snoopy,

      keine Sorge Deine Frage ist absolut ok, also kein Problem…

      Ja, ich denke wenn man ein eingespieltes Team ist, dass man sehr wohl – wenn gewünscht – für seine eigenen Gedanken auf dem Camin(h)o Zeit hat. Wir gehen zwar den Weg nicht aus religiösen oder spirituellen Gründen, haben jedoch einige Erfahrung mit “wandern” und dort ist eh die erste Regel, dass jeder sein eigenes Tempo geht.

      Die Kontakte die man alleine oder als Paar sammelt müssen dabei nicht unterschiedlich sein. Ich denke es kommt einfach darauf an wie man sich gibt und wie interessiert man an neuen Kontakten ist. Allein, zu zweit oder in der Gruppe – beides hat sicher Vor- und “Nachteile”. Könnte man fast ein Buch damit füllen. Huch, Geschäftsidee…

      Die Planung für den del Norte (und damit natürlich auch die “Berichterstattung”) starten wir Anfang Januar. Bis dahin sind wir noch gut mit dem Zusammenschrieb und den 1.000 Ideen aus unserer Caminho Portugues-Tour beschäftigt. Also sei gespannt.

      Freuen uns über Dein Interesse und auch über Deine Fragen – also gerne immer wieder…

      lg & nice WE
      Andrea (&Nico)

    1. Danke Dir! liebe Grüße & schöne Woche noch

  4. Hallo ihr beiden 🙂

    Die nächste Frage kommt direkt: Eure Wanderung mit Google Maps…wie habt ihr das mit der Internetverbindung geregelt? Ist es nicht ein unheimlicher Kostenfaktor, im Ausland mobiles Internet zu nutzen? Die Akkulaufzeit habt ihr wahrscheinlich dann mit der Powerbank sichergestellt… ich wollte mich eigentlich allein auf meinen Pilgerführer verlassen und auch die Herbergen erst vor Ort aufsuchen…eventuell überdenke ich das nun nach euren Schilderungen aber noch einmal.

    Erneut herzlichsten Dank und viele Grüße 🙂

    1. Hallo Jakobine,
      hier die nächsten Antworten:
      Die Internetnutzung hielt sich in Grenzen. Wir haben uns immer abschnittweise die Strecke in Google Maps angesehen und dann wieder ausgeschaltet, bis wir zur nächsten Station kamen. Daher haben sich die Kosten für die Verbindung in Grenzen gehalten und in der Tat: Die Akkulaufzeit haben wir Dank Powerbank immer sichergestellt.
      Was das Vorreservieren der Herbergen angeht, so ist dies nicht überall möglich. Dort, wo man es aber tun konnte, haben wir uns am Vorabend unseren Platz gesichert. Gerade in den Hauptreisezeiten kann dies Sinn machen, allerdings haben wir auch schon gehört, dass dann das Reservieren wohl nicht mehr so reibungslos funktioniert. Für uns der wichtigste Aspekt: Wir finden es schön, nach stundenlanger Wanderung zu wissen, wo wir einen Schlafplatz haben und nicht erst bei Ankunft im Ort suchen zu müssen. Aber auch das ist natürlich eine individuelle Entscheidung.
      Wie auch immer Du letzten Endes Deine Reise planst und realisierst: Wir wünschen Dir auf jeden Fall eine wunderbare Zeit auf dem Caminho und viele schöne Erlebnisse.
      Herzliche Grüße
      Andrea & Nico

      P.S. Wenn Du weiterhin auf dem Laufenden sein möchtest, dann freuen wir uns, wenn Du uns über Facebook folgst: https://www.facebook.com/Hello-Worldnet-273862289628453/

  5. Hallo, schöner Bericht! Vor allen Dingen das “Mitfliegen” find ich super! Aber eine Frage habe ich doch: ich gehe im September den Küstenweg – ist es denn nicht möglich, durchgehend direkt an der Küste zu gehen? Danke für eure Antwort & weiterhin viel Vergnügen auf euren Caminhos, Karin

    1. Liebe Karin,
      Danke für Dein Feedback. Schön, dass Du Dir mit den GoogleEarth-Videos schon erst Eindrücke verschaffen konntest. Aber um Deine Frage zu beantworten: Es gab nicht viele Abschnitte, die wir nicht an der Küste gegangen sind, wenn es sich angeboten hat. Aber ja: Es gibt die ein oder andere „Schleife“ die Du gehen kannst, um auch einige diese Teilstücke an der Küste entlang zu pilgern.
      Am besten kannst Du das auf den GoogleMaps sehen, die Du etappenweise unter jedem Tagesbericht findest oder hier eine zweiteilige Zusammenfassung:

      https://www.hello-world.net/der-caminho-portugues-zum-nachwandern/

      In Teil 1 findest Du die Strecke Porto – Angeiras – Fao – Viana do Castelo – Ancora – Mougas – Nigran/A Ramallosa – Vigo – Arcade.
      In Teil 2 ist die Strecke Arcade – Pontevedra – Armenteira – Vilanova de Arousa – Pontecesures – Padron/Faramello – Santiago de Compostela.

      Wenn Du diese Maps öffnest (Einstellung möglichst auf „Satellit) und entsprechend die Stellen mit den markierten Strecken heran zoomst, siehst Du den exakten Wegverlauf und kannst Dir dann selbst ein Bild davon machen, wie weit das Meer entfernt ist und ob es vielleicht einen Weg in der Nähe gibt, der es Dir erlaubt, länger am Wasser zu laufen.
      Aus der Ferne ist es etwas schwer zu erklären, aber ich hoffe, Du kommst mit dieser Erläuterung zurecht. Ansonsten einfach noch einmal melden. Wir gehen das Vorgehen auch gerne am Telefon mit Dir durch.

      Herzliche Grüße und – sollten wir nichts mehr von Dir lesen oder hören – eine wunderbare Zeit auf dem Caminho Portugues! Andrea & Nico

  6. Liebe Andrea, lieber Nico,
    vielen Dank für eure Antwort – ich habs mir zwischenzeitlich auch schon genauer angesehen und somit ist alles klarer geworden!
    Ich denke mir, wenn das Meer immer links von mir ist, kann ja nicht soviel schiefgehen 😉
    Alles Liebe euch und weiterhin bom caminho!

    1. Hallo Karin!

      Freut uns natürlich sehr, dass unser bereitgestelltes Material schon zum Ziel geführt hat. Obwohl wir uns natürlich auch auf das Gespräch/Telefonat mit Dir gefreut hatten… 🙂

      Gerne mal Rückmeldung nach Deinem Caminho geben wie es “gelaufen” ist (inkl. Learnings). Würde uns – und sicher auch andere – interessieren.

      Liebe Grüße & eine gute Vorbereitung
      Nico

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