Abenteuer Südamerika . 25 Impressionen aus der Tier- und Pflanzenwelt

Hier sieht man drei ausgewählte Bilder von Tieren und Pflanzen in Südamerika.

Unsere 100tägige Reise durch Südamerika hat viele Eindrücke hinterlassen und sicher sind es dabei vor allem auch die Bilder exotischer Tiere und Pflanzen, an die wir uns immer erinnern werden.

Vom Meeresspiegelniveau bis auf über 5.000 Metern Höhe durften wir eine abwechslungsreiche Vegetation bestaunen und Tierarten in „freier Wildbahn“ aus der Nähe betrachten, die wir bislang nur aus dem Zoo oder aus Medien kannten. Eine kleine Auswahl dessen, was uns dabei alles vor die (Handy-)Kamera kam, haben wir in der Galerie „25 Impressionen aus der Tier- und Pflanzenwelt“ zusammengestellt.

Kontrastreich: die Pflanzenwelt in Südamerika

Bolivien, Peru und Ecuador warten aufgrund ihrer unterschiedlichsten Klimazonen und ihrer geografischen Vielfalt mit einer facettenreichen Bandbreite an Pflanzenarten auf. Manche sind einfach nur schön anzusehen, andere mit Heilkraft versehene Multitalente, wieder andere eher stachelige Gesellen in verschiedenen Gewändern.


Lust auf mehr Infos zu unserem “Abenteuer 100 Tage Südamerika”?

In einem ausführlichen 11-teiligen Reisebericht nehmen wir alle Interessierte mit auf unsere Erkundungstouren durch Bolivien, Peru und Ecuador. Hier gibt es auch noch mehr Impressionen und Bilder zum Landleben in Südamerika. Einfach auf den Banner klicken und los geht’s. Wir wünschen eine kurzweilige Lektüre!

Das Bild zeigt ein Motiv aus Südamerika mit dem Schriftzug Reiseberichte, um den Betrachter zum Lesen zu animieren.


Ob fruchtbare Yungas, Amazonasgebiet, Wüste, die Hochgebirgsregion der Anden oder Pazifikküste: Jedes Gebiet beheimatet dabei seine ganz eigene Flora. Einmal steht man inmitten eines üppigen Grüns von Kaffeesträuchern, Blumenstauden und Palmen, das andere Mal im dichten Regenwald, dessen Bäume, Blätter und Gehölze heilende Stoffe in sich bergen und einer Naturapotheke gleichen. In im Grunde lebensunfreundlichen Umgebungen zieren Graslandschaften und riesige, mehr als mannshohe Kakteen den Boden während sich in großen Sumpfwäldern Bäume aneinanderreihen, deren Wurzeln meterhoch im Wasser stehen und von deren Äste seltsame Gebilde herabhängen.

Aber auch unzählige Bananenstauden, Kokosnusspalmen oder Kakaobäume sowie große Felder auf denen Quinoa kultiviert werden, gehören zum (fast) täglichen Anblick und erscheinen dort so normal wie Apfelbäume oder Weizenfelder in unserer Heimat.

Riesenbromelien – einzigartiger Hingucker

Doch was war denn nun DER Blickfang für uns? Schwer zu sagen, doch müssten wir uns entscheiden, so wäre die Antwort folgende: die Riesenbromelien, die wir im Huascaran-Gebiet in Nordperu gesehen haben. Sie gehörten sicher zu den faszinierendsten Gewächsen auf unserem Weg. Dies jedoch nicht nur in optischer Hinsicht, sondern auch im Hinblick auf ihre „Entstehungsgeschichte“:

Die Pflanze hat einen kugelrunden Pflanzenstock, der mehr als drei Meter Durchmesser umfassen und einen kerzenförmigen Blütenstand, der acht bis 12 Metern Höhe erreichen kann – und damit übrigens der höchste der Erde sein soll. Aber auch die Tatsache, dass sie ein Alter von 100 Jahren erreichen kann, aber nur einmal im Leben für einige Monate blüht und dann abstirbt, macht sie für uns einzigartig.

„25 Impressionen aus der Tier- und Pflanzenwelt “: ein paar ausgewählte Bilder vom „Abenteuer 100 Tage Südamerika“

Tierische Artenvielfalt

Die vielfältigen Lebensräume beheimaten aber nicht nur eine sagenhafte Pflanzenwelt. Auch die kleinen Einblicke, die wir vom Tierreich Südamerikas gewinnen durften, waren bemerkenswert.

Staunend sahen wir exotische Vögel wie Papageien und Tukane – die Stars unter den Federtieren -, Schmetterlinge in buntesten Farben, Scharen von Flamingos in den Lagunen der bolivianischen Hochebene oder Hunderte von Seevögeln und unzählige Seelöwen an der Pazifikküste Perus.

Im Amazonasgebiet entdeckten wir Kaimane im Wasser, Faultiere an Baumästen hängend, Anacondas im Gras, Schildkröten als Sonnenanbeter und vor allem viele süße kleine Totenkopfäffchen, die flink durch die Büsche hüpften.

Doch es gab eine Spezies, in die wir uns wahrlich verliebt haben und die auf zahlreichen Wanderungen unseren Weg kreuzten: Lamas und die etwas kleineren Alpakas. Mit ihren Gesichtern, die ein wenig an Steifftiere erinnern, sind sie für uns persönlich auf jeden Fall Sympathieträger Nummer 1 unter den tierischen Begegnungen gewesen und wir hoffen, ihnen eines Tages wieder gegenüberzustehen.

 

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Hier findest Du die gesamte Galerieserie zu unserem Abenteuer 100 Tage Südamerika.

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