Das Abenteuer 100 Tage Südamerika

Titel der Erlebnisberichtsreihe zum Abenteuer Südamerika

Das „Abenteuer 100 Tage Südamerika“ erzählt von einer dreimonatigen Rucksackreise durch Bolivien, Peru und Ecuador abseits touristischer Hotspots.

Frei nach Goethe „Nur wo Du zu Fuß warst, bist Du wirklich gewesen“, lädt dieses Buch ein zu einer Wanderschaft durch einzigartige Landschaften, die so nirgendwo sonst zu finden sind. Heute durch ein Regenwaldgebiet laufen, morgen eine Trekking-Tour in den Anden, dann eine Küstenwanderung oder ein Marsch durch savannenartige Landschaften, Lamas von Angesicht zu Angesicht gegenüberstehen, durch kleine Traumorte streifen, Großstädte erkunden, über farbenfrohe Indigenamärkte schlendern und Weltkulturerbestätten besuchen oder auch einfach an schönen Plätzen bei einem Pisco Sour gemütlich dem Treiben zusehen: Alles ist möglich!


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Das „Abenteuer 100 Tage Südamerika“ widmet sich aber nicht nur der Schönheit der Natur, sondern ist vor allem eine Geschichte, die geprägt ist von Erlebnissen und Begegnungen mit den Menschen vor Ort, mit ihrer Kultur und ihren Wertesystemen.

Vor allem übte die kulturelle Vielfalt – alleine in Bolivien sollen 36 indigene Nationen leben – eine Faszination auf uns aus. Beim Unterwegssein zu Fuß der einheimischen Bevölkerung näherzukommen und mehr von deren Traditionen und Gebräuchen aber auch über ihren Alltag zu erfahren, war unglaublich spannend.

Wie leben und arbeiten die Menschen in Südamerika, in den Großstädten wie La Paz, Cusco oder Quito aber auch in den kleinen Dorfgemeinschaften, von denen man immer wieder hört? Welche Werte sind ihnen wichtig? Wie gestalten sie ihr Miteinander? Fragen über Fragen, zu denen wir jede Menge Antworten bekamen und in diesem Buch für alle Interessierten festgehalten haben.

„Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nicht angeschaut haben.“ Alexander von Humboldt (1769 – 1859)

Nicht ganz unvorbereitet …

Um uns das „Näherkommen“ mit der einheimischen Bevölkerung ein wenig zu erleichtern, hatten wir übrigens bereits Monate vor unserer Abreise damit begonnen in Deutschland einen Spanischkurs zu besuchen. Gleich nach unserer Ankunft in Bolivien kehrten wir dann nochmals zwei Wochen lang zurück auf die Schulbank und erweiterten in Sucre unsere Kenntnisse, bevor uns das „Abenteuer 100 Tage Südamerika“ quer durch die Länder führen sollte.


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Doch bei aller Vorbereitung blieb eines ungewiss: Wo wir uns zu welchem Zeitpunkt genau aufhalten würden, stand bei unserer Abreise noch in den Sternen. Entgegen unserer bisherigen Vorgehensweise verabschiedeten wir uns nach ersten Versuchen von unserem Ziel einer detaillierten Streckenplanung. Schnell mussten wir nämlich einsehen, dass die Länder zu groß, die Entfernungen zu riesig und die Möglichkeiten der Routenplanung zu vielfältig sind, als dass wir dies von zu Hause aus tatsächlich hätten zu Ende bewerten können. Und so trafen wir also Tag für Tag die Entscheidung in welche Richtung es weiter geht und ließen uns vor allem vom Zufall oder von Tipps aus der Bevölkerung leiten.

Weniger dem Zufall überlassen hatten wir jedoch die allgemeinen Planungen. Vom Impfmarathon, über Gespräche mit dem Auswärtigen Amt und der Fluggesellschaft bis hin zur Klärung von mobilen Verbindungsmöglichkeiten in den einzelnen Ländern und diversen Besorgungen für das Reisegepäck reichte hier die Bandbreite an Erledigungen auf unseren langen Südamerika Pack- und Todolisten. Dann war es endlich geschafft: Alle Punkte auf den beiden Checklisten waren abgehakt und wir bereit für das „Abenteuer 100 Tage Südamerika“.

>> Und so geht es weiter: Abenteuer 100 Tage Südamerika Teil 1 . Oder: Landen im Ausnahmezustand

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